Sprachkurs Ivrit (Hebräisch)


Zeit: Sonntag, 22. September 2019, 10 bis 16 Uhr

Ort: Israelitische Religionsgemeinschaft Württemberg (IRGW), Hospitalstraße 36, 70174 Stuttgart

Referent: Avi Palvari

Kosten: 50 Euro pro Person

 

Der Kurs richtet sich an AnfängerInnen ohne Vorkenntnisse.

Avi Palvari wird den Sprachkurs leiten. Die Kosten pro Person betragen 50 €, die direkt im Kurs zu entrichten sind. Der Kurs kann stattfinden, wenn mindestens zehn Anmeldungen zusammen kommen. Maximal 20 Teilnehmende.

Während des Kurses ist für Sprudel/Wasser gesorgt. Bitte bringen Sie KEINE eigene Verpflegung/Getränke mit. Vorgesehen ist eine Mittagspause, in der wir uns an einem der Stände in der Umgebung mit Falafeln oder Ähnlichem versorgen können.

Anmeldung bitte bis spätestens 13.09.19 an Bärbel Illi, Tel. 0151 14943690 oder per Mail an baerbel.illi@t-online.de. Bitte geben Sie dabei Ihre Mail- und Postadresse an. Sie erhalten dann bis zum 14.09. eine Einladung mit weiteren Informationen oder eine Absage, falls der Kurs ausgebucht ist.

Vortrag: Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus Israel – Inspiration für Stuttgart?

Vortrag von Richard C. Schneider

 

Zeit: Mittwoch, 3. Juli 2019, 19 Uhr

Ort: IfA Institut für Auslandsbeziehungen, Welt-Raum Charlottenplatz 17, 70173 Stuttgart

Eintritt: 5 Euro (für Mitglieder: frei)

 

Richard C. Schneider berichtet über das Hightech-Wunder in Israel. Wie ist es entstanden und welche Voraussetzungen waren nötig, um es möglich zu machen? Auch einige neuere wissenschaftliche Erkenntnisse aus Israel werden vorgestellt.

Richard Chaim Schneider ist Journalist, Autor und Dokumentarfilmer. Von 2006 bis 2015 war er Leiter des ARD-Studios in Tel Aviv.

Der Vortrag findet statt im Rahmen des Stuttgarter Wissenschaftsfestivals 2019: www.wissenschaftsfestival-stuttgart.de

Israeltag 2019: Rede von Generalkonsulin Sandra Simovich

Sandra Simovich ist Generalkonsulin des Staates Israel in Deutschland. Ihre Rede zum Israeltag 2019 in vollem Wortlaut:

Sandra Simovich,
Generalkonsulin des Staates Israel

 

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Fezer,
sehr geehrter Herr Rabbiner Pushkin,
sehr geehrter Herr Vorsitzender Kashi,
sehr geehrte Frau Illi,
sehr geehrte Frau Wetterich,
sehr geehrte anwesende Ministerinnen und Minister und Mitglieder des Landtages,
sehr geehrte Frau Stadträtin Münch,
sehr geehrte Damen und Herren.

Schalom Chaverot und Chaverim!

ich freue mich, hier in Stuttgart mit Ihnen in bewährter Tradition gemeinsam die Baden-Württembergisch-Israelischen Beziehungen zu feiern.

Schon jetzt im Mai gibt es einige freudige Ereignisse, die uns heute dazu besonderen Anlass geben: Die israelische Mondsonde „BeResheet“ erreichte ihr Ziel zwar nicht wie geplant, hinterließ aber den ersten israelischen Krater auf dem Mond. Die Raumfahrtenthusiasten von SpaceIL machten Israel zum siebten Land, das es in die Umlaufbahn des Mondes geschafft hat. Auch deshalb wird das Unternehmen in Israel nicht als „gescheitert“ angesehen, sondern vielmehr als Ansporn für die Zukunft. „BeResheet 2“ ist bereits in Planung.
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Israeltag 2019: Rede von Michael Kashi

Michael Kashi ist Vorstandsmitglied der DIG Stuttgart. Seine Rede zum Israeltag 2019 in vollem Wortlaut:

Michael Kashi, DIG Stuttgart

Wenn ich in die Runde blicke, dann sehe ich hier hunderte von Leuten, die gekommen sind, um zu feiern.

Ich sehe Stände von WIZO und der Young WIZO,
von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und
dem Jungen Forum der DIG,
von der jüdischen Gemeinde,
vom forum jüdischer bildung und kultur e.V.,
und vom KKL,
der AG Wege zum Verständnis des Judentums in der
evangelischen Landeskirche,
vom Verein Gegen Vergessen – für Demokratie e.V.,
von den Christen an der Seite Israels,
von Emanzipation und Frieden e.V.,
von Scuba Reisen,
vom TSV Makkabi Stuttgart e.V.,
von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und
von der Internationalen Christlichen Botschaft in Jerusalem e.V.

und ich sehe in hunderte erwartungsfrohe Gesichter, die mit uns den 71. Jahrestag der Unabhängigkeit Israels feiern!

Kwod HaRabbanim,
sehr geehrte Generalkonsulin Simovich,
sehr geehrte Bürgermeisterin Fezer,
sehr geehrter Fraktionsvorsitzender Stoch,
sehr geehrte Abgeordnete des Landtags,
sehr geehrte Vertreter des Gemeinderats,
der Kirchen und Religionsgemeinschaften,
liebe Gemeindemitglieder, verehrte Gäste, liebe Freunde,

bereits im Jahre 1938 sagte Golda Meir, die 1969, 31 Jahre später Ministerpräsidentin des Staates Israel wurde, folgendes: „Ich möchte bis zu meinem Tod erleben, dass das Leben der Juden nicht mehr von der Gnade von anderen Menschen hängt.“
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